Ensemble







Dietmar Voigt


Schauspieler



Geburtstag/-ort: 19. Februar 1953 in Zittau

Familienstand: geschieden

    Schulbildung:
  • 1959-67 Grund- und Mittelschule Zittau
  • 1967-71 Gymnasium Zittau / Abitur
  • 1971-75 Philosophie-Direktstudium an der Universität Leipzig / Abschluß als Diplomphilosoph mit "gut"
    • Berufliche Tätigkeiten:
  • 1975-84 Lehrer, MA Öffentlichkeitsarbeit, Jugendklubleiter,Klubhausleiter
  • 1984-91 Freiberuflicher Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter
  • 1991 Leiter des soziokulturellen Zentrums KOMM-HAUS Leipzig-Grünau
  • 1992-95 freiberuflicher Theatermacher
  • 1995-96 Stadtteilkulturbeauftragter Leipzig-West beim Kulturamt Leipzig
  • 1998-2002 Regisseur, Schauspieler und PR-Beauftragter am freien Kinder- und Jugendtheater "THEATRIUM" Leipzig-Grünau
  • 2002-05 Künstlerischer Leiter des "THEATRIUM"
  • 2005-08 freiberuflich
  • 2008- Schauspieler am Pygmalion Theater Wien
    • Qualifikationen:
  • 1980 Abschluß der Spezialschule für OFF-Theaterleiter mit "sehr gut"
  • 1984 Staatl. Berufsausweis für Schauspieler (ohne Diplom)
    • Künstlerische Stationen:
  • 1977-86 Poetisches Theater der Universität Leipzig
  • 1983-2003 LIEDTHEATER "schmidt oder so" Leipzig
  • 1984-93 Leiter des THEATER INVEST Leipzig
  • 1985-95 THEATERLABOR VOIGT
  • 1993-95 Büro für OFF-Theater Leipzig, FREIE KOMÖDIANTEN Leipzig/Halle
  • Seit 1997 Gruppe GARNICH, Theater AMAROK Leipzig/Bern, INSELbühne, Theater FACT, THEATRIUM, Unternehmen Bühne, THEATER PACK, "Vorbeitreibende Opfer", Theaterbaustelle; Poetenpack Potsdam; Theater TITANICK Münster/Leipzig; Robert-Blum-Kollegium Berlin; THEATRALE Halle; kleine:welt:bühne leipzig
  • seit 1977 2 Intendanzen, 42 Regiearbeiten und ca. 120 Schauspielrollen in Theater, Film, Funk und Fernsehen; 15 Jahre Jugendtheaterleiter
    • Produktionen als Schauspieler
      1978
  • Stefan Schütz "Kohlhaas"
  • Erich-Mühsam-Revue "Zwar ist dies nicht Besunderes"
    • 1979
  • Lorraine Hansberry "Das Zeichen am Fenster"
  • Kabarettrevue "Ein Hauch von Schall und Rauch"
  • "Randbemerkungen" (Chanson-Lyrik-Jazz-Programm
    • 1980
  • Jura Soyfer "Astoria"
    • 1981
  • "WENDT gegen WENDT" - ein Albert-Wendt-Abend
    • 1982
  • Fernando Arrabal "Picknick im Felde"
  • Erich-Kästner-Revue "Auch Anmut kann erschüttern"
    • 1983
  • Brecht "Über Freundlichkeit"
  • "Begegnungen" - DDR-Dramatik-Projekt
  • Christian Morgensterns "Galgenlieder"
    • 1984
  • John Arden "Der Tanz des Sergeanten Musgrave"
  • "In der Mülltonne geblättert" - zeitpolitische DDR-Revue
    • 1985
  • "Die Chöre des Herzens qualmen wie Lunte" - Majakowski
    • 1986
  • "UNERSÄTTLICH - Gerede und Gesänge irdischer Art"
  • "Morgenrot! KLABUND! Die Tage dämmern! - Das lyrische Panoptikum des Alfred Henschke
    • 1987
  • "RINGEL-JATZ" - Joachim Ringelnatz und Kneipenswing
  • "Glasauge in Seife" - Nonsensgesänge & paranoide Szenen
    • 1988
  • "Plattform PHANTA 19000" - Chr. Morgenstern Teil 2
    • 1989
  • "GANGART die neue - GREUELMÄRCHEN die alten" - Polittrilogie
    • 1990
  • "Beim Barte des Rotkäppchens" - Märchenadaptionen
    • 1992
  • Gogol/Buhss "Tagebuch eines Wahnsinnigen" - Monolog
    • 1993
  • Jura Soyfer "Vineta" (Sommertheater)
  • Jura Soyfer "Astoria"
  • "Das Liebespaar" - nach H.C.Andersen
    • 1994
  • Der Blinddarm - ein Fluch" - Katastrophenstories von H.H.Schmitz
    • 1995
  • "Die Freiheit" von Tom Wolter
    • 1996
  • Mittelalterspektakel auf Burg Gnandstein (Sommertheater)
    • 1997
  • "Halten Sie mich auf dem laufenden" - Robert-Gernhardt-Programm
  • "Kopflos" nach Bulgakows "Meister und Margarita"
  • Eugène Ionesco "Die Unterrichtsstunde"
  • Goethe "Urfaust"
    • 1998
  • "Der Teufel Bekkanko" - japanisches Märchen
  • Peter Weiss "Nacht mit Gästen"
  • Dietmar Voigt "Die verdorbene Wut"
  • Dario Fo "Der Dieb, der nicht zu Schaden kam" (Sommertheater)
  • Georg Büchner "Woyzeck", "Der zerstreute Weihnachtsmann"
    • 1999
  • Robert Thayenthal "Anna und der König, der aus dem Märchen fiel"
  • Michael Ramlose "Vater wie Mutter"
  • Thomas Baum "Kalte Hände"
  • Goethe "Die Mitschuldigen" (Sommertheater)
  • "Odibo" - ein Weltraum-Musical
    • 2000
  • Beat Fäh "Usflug"
  • Dietmar Voigt "Hans im Glück und Troll im Groll"
    • 200
  • "Katzen" - ein Miezical von Everts-Jarlemann
  • Liedtke-Wittenborn/Kondschak "Zimt und Zucker"
  • Friedrich Dürrenmatt "Romulus der Große" (Sommertheater)
  • Lutz Hübner "Das Herz eines Boxers"
  • "Foreveryoung" - Jugendtheater-Revue
    • 2002
  • Kai Hensel "Klamms Krieg" - Monolog
  • "auseinander befreundet" - der Briefwechsel zw. Frisch und Dürrenmatt
  • Geheimrat Goethes Gastmahl - szenisch-musikalische Lesung
  • Werner Geifrig "Madagaskar"
    • 2003
  • "Physifloß" nach Brecht / Dürrenmatt / Kipphardt
    • 2004
  • Marie Laberge "Der Falke"
  • Tilo Esche "Splitter einer Ansichtssache" - Stasi-Theater
  • "Enkel für einen Tag" - Eigenproduktion
    • 2005
  • "Erektionen aus der Urne" - Qualvolles zur Wahl
    • 2006
  • "Das kalte Herz" von Wilhelm Hauff
  • Paul Watzlawick "Anleitung zum Unglücklichsein"
  • "Der Sohn" von Walter Hasenclever
    • 2007
  • "Licht für Kassandra" - (Vernissage)
  • Shakespeare "Ende gut, alles gut" (Sommertheater)
    • 2008
  • DINNER-KRIMI "Die Torte in der Themse"
  • "Rotkäppchen"
  • "Ritze-Rotze-Ringelratz" - Ringelnatz-Abend II
  • "Der reinen Liebe Todestaumel" - Melodram / Monolog
  • Charles Ludlam "Das Geheimnis der Irma Vep"
  • Narr in ROBERT-BLUM-Revue Berlin + Hallgarten (Festakt zum 200. Geb.)
  • F.A.Mesmer in "Die Magnetkur"
  • "1001 Nacht" - Weihnachtsmärchen der THEATRALE Halle
  • Rainer Lewandowski "Heute weder Hamlet" - Monolog
  • Magier in "Desideria Obscura" (Nachtperformance SONNENBALL Nischwitz)
  • "Sonnenbrandt in Stalingrad" - Kunsthochschule Kassel


    • Referenzen / Pressestimmen / Auszüge


    KLEINE.WELT.BÜHNE: "Heute weder Hamlet" von R. Lewandowski - Premiere 2.3.08
    "Der absolute Geheimtipp"
    (KREUZER 8/08)

    "Das von Simon van Parys inszenierte Ein-Personen-Drama lebt vor allem von den komischen Situationen und Anekdoten, die Voigt auf herrliche wie berührende Weise vermittelt und durch seine unnachahmliche Mimik den letz­ten Schliff gibt. Mit diesem Vollblut­schauspieler ist die Rolle schon deshalb authentisch besetzt, weil er eine Welt spiegelt, die ihm wunderbar vertraut ist... Die Komik findet in der Vorführung unterschiedlicher Einsatzmöglichkei­ten des Bühnenvorhangs und der zielsicheren Parodie postmodernen Regie­theaters ihren Höhepunkt... Nach dem überraschenden Ende und einer originellen Applaus-Ordnung weiß man spätestens, dass eine von Sassmanns Theaterweisheiten nicht auf sein Alter Ego Dietmar Voigt zu­trifft: Die meisten Schauspieler sind am besten, wenn man sie nicht sieht. Und dass das strapazierte Spiel-im-Spiel immer wieder spannend sein kann."
    Janna Kagerer; LVZ v. 4.3.08

    "Die Brüche zwischen Sassmannscher Hamlet-Fassung, Seitenbühnen-Kommentar und persönlichem Künstlerschicksal machen den Witz des Stückes aus. Das versucht Dietmar Voigt durch seine präzise Spielweise sauber herauszuarbeiten. Nach einem verhaltenen Auftakt kommt der Schauspieler mehr und mehr in Fahrt, was sich auch in den zunehmend amüsierten Reaktionen des Publikums zeigt."
    Matthias Caffier; Leipziger Internetzeitung LIZZY-online 4.3.08


    KLEINE.WELT.BÜHNE: "Solingen" von John v. Düffel - Premiere 14.2.08
    "Am Ende flattern berühmte Satzschnipsel von Shakespeare, Schiller oder Goethe nur noch durch den Raum, um zu kaschieren, dass der Rest Schweigen sein müsste. Der Lehrer und seine junge Kollegin kapitulieren in hilfloser Hysterie vor der Radio-Nachricht des Brandanschlags von Solingen, bei dem 1993 fünf Menschen ums Leben kommen...Die Studie eines zweifachen Klassen-Kampfes...Diese Entwicklung spielen Katja A. Pohl und Sven Heinicke in der Regie von Dietmar Voigt gut heraus...Fantastisch in ihrer wirksamen Schlichtheit sind die Bühnen-Ideen - allein schon das Anfangsbild, in dem Pohl/Heinicke das Aufwachen im Bett stehend simulieren...werden zwei Stühle zu Spiegel oder Waschbecken, der Tisch wandelt sich via Performance-Umbau zur Musik des Leipziger Projekts Style Confusion zum Teich. Perfekte Beispiele für das Große im Minimalismus.
    M. Daniel: LVZ v.16.2.08


    ROBERT-BLUM-REVUE Berlin - 23.9.07
    ...eine Collage aus Revolutionsliedern, Volksliedern, eigenen Texten und Zitaten, die weitgehend aus einem Guss erscheint und Brüche nur in gewollten Dissonanzen zulässt...Imponierend couragiert...agierte Dietmar Voigt als Albert Lortzing und als komödiantisch angelegter Narr. Seine durchgängige Gegenwart erschien einerseits als eine Denkebene Blums, zum anderen als Verfremdung und auch als kommentierende Bewusstseinsebene ... hier ist etwas Beachtliches gelungen."
    Peter Bildt; WEGE OHNE DOGMA; 27.9.07


    POETENPACK POTSDAM: "Pippi feiert Geburtstag" v. Senn/Bielefeldt - Prem.11.7.07
    "Das turbulente, ideenreiche Kunterbunt im Q-Hof...erweist sich als kurzweiliges Vergnügen, das selbst die Kleinsten mit staunenden Augen in den Bann zieht. ...Von Regisseur Dietmar Voigt nuancenreich und flott in Szene gesetzt auch das Spiel im Spiel... mit ausdrucksstarken clownesken Zügen und viel Situationskomik und einer quicklebendigen, federleichten Pippi, die sich als sympathischer Tausendsassa in die Herzen der Zuschauer spielt."
    PNN 13.7.07


    THEATERPACK: "Das Geheimnis der Irma Vep" v. Charles Ludlam - Prem. 24.5.07
    "Es ist eine wahre Leistung, bei brütender Hitze in weniger als einer halben Minute von einem Kostüm ins andere zu schlüpfen. Dietmar Voigt und Bernhard Biller müssen dieses Kunststück mehr als einmal vollbringen. Es gibt sehr gruselige Momente, und der Humor lauert an jeder Ecke. Allein Voigt und Biller in ihren grotesken Kostümen, die ihre verschiedenen Rollen differenziert und mit einer erstaunlichen Bandbreite an Slapstickvariationen bringen, machen das Stück sehenswert."
    LVZ  26.5.07


    KLEINE.WELT.BÜHNE: "Der reinen Liebe Todestaumel"- Melodram - Premiere 23.2.07
    "Der düstere Klang des Wahnsinns...großartiges Schauspiel mit komischem Ernst...durch Voigts eindringliches Erzählen unglaublich lebendig, spannend und kurzweilig in einer gekonnten Mischung aus Pathos und Parodie...sehens- und hörenswerte Kultur eines sich wunderbar ergänzenden Duos."
    LVZ 26.2.07


    emails:
    "Gratulation: solch Intensität im Schauspiel und atmosphärische Dichte in der Text-Musik-Abstimmung hab ich lange nicht mehr erlebt."
    K.D
    zum Sterben schön; zum Weinen komisch"
    C.B.
    "Geniale Textmischung aus Goethes WERTHER und diesem (von wem war der?) Mörder-Monolog in einem atemberaubenden Zusammenspiel von Wort und Klang bis an den Rand ertragbarer Betroffenheit."
    B.S.


    VOIGT & FUNKNER: "Ritze-Rotze-Ringelratz" - WA Dez. 06
    "Joachim Ringelnatz war ein Schelm; ein Meister der Tragikomik. Der Leipziger Schauspieler Dietmar Voigt scheint auch ein Schelm zu sein. Und deshalb passen die beiden so gut zueinander. Voigt spielt den Ringelnatz so komisch, filigran und authentisch, dass er die Lacher im Publikum von Beginn an auf seiner Seite hat. Zusätzlich versüßt sein kongenialer Partner Valeri Funkner mit seinem pointierten und stets passenden Akkordeonspiel den Abend. ..."Ehrlichkeit ist Kunst" - so unverblümt Ringelnatz mitunter schrieb, so unverblümt gut spielt ihn Voigt."
    LVZ 18.12.06


    THEATERPACK: "Die Torte in der Themse" - Prem. 30.11.06
    "...federleichte Unterhaltung plus Spannung...Klasse, wie Kaminski, Noll, Biller, Voigt und Aue durch die Rollen zappen, die Schrulle jeder Figur ausspielen..."
    LVZ 2.12.06


    REGIEDUELL 2006: Aristophanes "Die Vögel" - Premiere 15.8.06
    sehr bunt, sehr schrill...(Voigts Sichtweisen und Kniffe sind bekannt für Qualität und Witz.) Eher staatstragend kommt zunächst Didi Voigts Inszenierung daher. Formal strenger (als der Regiegegner Christian Hanisch), ohne viel Federn, aber mit bunten Netzmasken, -strümpfen und -hemden (Kostüme: Antje Steiner) liefert sein Ensemble ein Slapstick-Musical, ...überzeugt die Version vor allem durch die kleinen Ideen, die minutiös und pointiert gespielt werden. Und der Zuschauer erfährt endlich auch, welche wahre Verbindung zwischen Aristophanes und Hitchcock besteht...ein großes Fest und rundum fröhliche Gesichter."
    LVZ 15./17.8.06


    "...die Blasphemie in Voigts Version (geht) dem Himmel offenbar zu weit: Kurz vor Schluß folgt auf drohende Blitze Sturzregen...das Publikum stimmt für Voigts Team...die Jury ebenfalls...man kann sagen: Die reifere Inszenierung siegte verdient. 13 zu 7 für Voigt... Und es soll weiter gehen. Zieht euch warm an, Borgs, Didi kommt!"
    LVZ 29.8.06


    STUDIOBÜHNE & "vorbeitreibende opfer": Walter Hasenclever "Der Sohn" - Prem. 8.4.06
    "...diese zaghafte Berührung, die nicht in den klobigen Konflikt passen will...Der Vater senkt den Kopf; schaut nicht zu. Der Vater (hervorragend: Dietmar Voigt)...ist dem Wilhelminismus verpflichtet, seinen Sohn will er schuften sehen. So eine Schande, eine Schmach...(bis) der Sohn rebelliert..."
    LVZ 10.4.06


    THEATERBAUSTELLE: "Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen" (eine Anleitung zum Unglücklichsein) - Premiere 16.2.2006
    "...charmant...zotig...außergewöhnlich...Watzlawick (herrlich: Didi Voigt) referiert, wirft Knoblauch-Pillen ein und lässt Formeln für die Unglücklichkeit anschreiben...in einer turbulenten, wenn auch vom Blatt gelesenen Inszenierung."
    LVZ 18.2.06


    THEATER PACK: "Das Kalte Herz" - Premiere 6.12.2005
    "Die liebevolle, detailreiche Umsetzung des Stückes hält die Kinder sofort bis zur letzten Minute in Atem...den Schatzhauser, den Holländermichel und ein paar andere Rollen spricht und spielt Dietmar Voigt: empfehlenswert."
    LVZ 7.12.05


    THEATRIUM: Jugendtheaterprojekt "Draufgezahlt" - Premiere 10.6.2005
    "...erfrischend, pointiert und ernsthaft!...Vom ersten Moment...herrscht eine ungeheure Unmittelbarkeit. Die elf jungen Schauspieler brillieren unter der Regie von Dietmar Voigt und Tine Brümmer im Komischen wie im Tragischen."
    LVZ 14.6.05


    THEATRIUM: Marco Balliani "Kleine Engel" - Premiere 2.3.2005
    "Dietmar Voigts Inszenierung "Kleine Engel" im UT Connewitz lebt von der Hoffnung auf Glück, ...unaufdringlich, schwebend leicht, melancholisch und komisch."
    LVZ 4.3.05


    THEATRIUM: Marie Laberge "Der Falke" - Premiere 8.10.2004
    "...wieder mal sehenswert...In den Rollen überzeugt vor allem Dietmar Voigt als Steves Vater. Er redet mit Unsicherheit und Gebrechlichkeit auf Steve ein, erkennt die Sinnlosigkeit seiner Bemühungen, weil sie zu spät kommen."
    LVZ 11.10.04


    REGIEDUELL 2004: Goldoni "Der Impresario von Smyrna" - Premiere 4.8.2004
    "...es führt: Dietmar Voigt. (Er) geht kein Risiko ein und bläht auf, wo immer möglich: permanente Musikbeschallung, Trillerpfeifen, Herumgerenne, Trampolinspiele, Stelzenlauf; der (Sommertheater-) Kastaniengarten erstrahlt farbenfroh, Wasser spritzt. Ist das noch Theater oder schon Gauklerfest? Die Schauspieler sind hochmotiviert, das Tempo mitreißend: ...ein Strauß bunter Offtheater-Stilblüten."
    LVZ 6.8.04


    THEATER IM KLASSENZIMMER: "Klamms Krieg" von Kai Hensel - Premiere 27.9.02
    "Mit diesem Stück gibt Dietmar Voigt dem Horrorort Schule ein Meisterzeugnis...erschütternd wie komisch...eine der interessantesten Unterrichtsstunden für Leipzigs Gymnasiasten:"
    LVZ 30.9.02


    THEATER FACT: Sommertheater 2002: "Teuflisches Spiel"
    "Zum Kullern komisch...herrliche Fact-Komödie dank Grabbe und Voigt."
    LVZ 13.8.02


    THEATER FACT: Sommertheater 2001: Dürrenmatt "Romulus der Große"
    "Mordsgaudi mit Mehrwert...entzückende Komödie...Stark Dietmar Voigt, der "Roms Richter" Romulus würdevoll und schrullig zugleich darstellt."
    LVZ 24.7.01