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"Amerika"


von Franz Kafka


PREMIERE AM 20. SEPTEMBER 2018

Synopsis

"Amerika" ist eine Lektion der Demut.

Karl Rossmann, 17, Emigrant, ein Neugeborener im "Land der Verheißung" (denn Amerika bleibt das Land der Verheißung, nicht der Erfüllung), begegnet einem Landbesitzer, einem Wanderer, einem Verlierer des amerikanischen Traums, der doch reich an Erfahrung ist und mit Sarkasmus den Film seiner zukünftigen Misserfolge projiziert.

Eine schmerzhafte Kette von verletzten Träumen, verpassten Gelegenheiten, erlittenen Ungerechtigkeiten und Demütigungen wird von Rossmanns Landsmann (der sein tägliches Brot als Straßenmaler verdient) furios beschrieben, gespielt, eifrig einstudiert.

Flexibel im Geschichtenerzählen und unerbittlich in der Botschaft, identifiziert er sich mit all den Charakteren, die den "american dream" des naiven Immigranten-Grünschnabels entwirren werden.

Ein Theaterstück im Theater, in welchem der Maler in Komplizenschaft mit dem Publikum die dolorose Lektion über die Erniedrigung eines Auswanderers abgibt.


Besetzung

Straßenmaler

Philipp KAPLAN

Karl Rossmann

Vlad GAVRIS

 

 



Dramatisierung Geirun TINO
   
Regie & Bühne Geirun TINO
   
Regieassistenz Tarja KRIESCHE
   




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